MMID FULL SERVICE DESIGN TEAM BV

UNSERE DISZIPLINEN

Bei der integralen Produkt Entwicklung (IPD) geht es um das Zusammenführen der einzelnen Disziplinen in einen zusammenhängenden, effizienten und effektiven Entwicklungsprozess mit dem dazugehörigen Wissensaustausch. Dieser kombinierte Entwicklungsprozess stellt die notwendigen Werkzeuge und Strukturen bereit und gewährleistet, dass alle Beteiligten die richtigen Fähigkeiten und das gegenseitige Verständnis aufbringen um effektiv zusammenzuarbeiten. Damit ist es möglich den Kundenwünsche so optimal und berechenbar wie möglich gerecht zu werden. Die beteiligten Fachgebiete haben wir in die folgenden Disziplinen aufgeteilt:

 

 

 

 

Project management
Jedes Projekt ist einzigartig und erfordert daher, dass sich Mitarbeiter zusammenschließen und vorübergehend auf ein spezifisches Projektziel fokussieren.
Für ein erfolgreiches Projekt ist effektives Teamwork der Schlüssel. Zusammenarbeit ist einer der wichtigsten Faktoren, Zusammenarbeit mit dem Kunden und mit dem Design-Team. Projekte müssen gelenkt werden um diese Ziele erfüllen zu können. Die Projekt-Manager von MMID stellen sicher, dass diese Ziele, wie der Zeit- und Kosten-Rahmen sowie die Qualitäts-Anforderungen eingehalten werden.

 

Strategy
Der Fokus der "strategy" Disziplin liegt darin, dem Kunden dabei zu helfen ein klares Bild davon zu erhalten, in welche Richtung die Entwicklung des Produkt gehen soll. Die Schritte für strategisches Design liegen noch vor der konzeptuellen Phase und ergeben eine klare und gut dokumentierte Entwicklungsrichtung oder sogar ein Briefing-Dokument.

 

Look & Feel
Die "look&feel" Disziplin erfasst die Wünsche, Ideen und Gedanken des Kunden und überträgt diese in direkte und realistische Design Ergebnisse mit Fokus auf dem Nutzer. Durch verschiedene Hilfsmittel bearbeitet die „look&feel" Disziplin den „brand-people-product" Ansatz. Der Ansatz analysiert Trends, Marktsegmente, Markenidentität, Nutzerfreundlichkeit und Stakeholder und formt daraus die essenzielle Wissensgrundlage des Projektes. Aus dieser grundlegenden Untersuchung entsteht die Ideenbildungs- und Konzeptphase. Durch verschiedene Arbeitspakete stellt dabei die „look&feel" Disziplin die integrale Entwicklung dieser Konzepte sicher. Weiterhin definiert sie das Aussehen, die Spezifikationen und die grundsätzliche Benutzerfreundlichkeit. Schließlich sorgt diese Disziplin für den kreativen Design Input, die Kundenbeziehung und den grundsätzlichen Projektansatz der immer genau auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten ist.

 

Functionality
Die "functionality" Disziplin erschafft Systeme oder Prozesse aus Komponenten, die benötigt werden um die geforderten Funktionen eins Produktes zu erfüllen. Der Functionality-Designer beschreibt die der Funktion des Produktes innewohnenden Anforderungen, ohne auf spezifische Lösungen beschränkt zu sein; das funktionale Skelett. Im nächsten Schritt wird erforscht, welche physikalischen Eigenschaften das Produkt ausmachen, sodass es den Erwartungen und Vorlieben des Kunden und der Endbenutzer entspricht. Durch gründliches und sorgfältiges Testen wird sichergestellt, dass das Produkt allen Anforderungen entspricht.

 

Electronics
Die Stärke der "electronics" Designer bei MMID ist es als Bindegelied zwischen Elektronik, Mechanik, Funktionalität und User-Interaction zu wirken. Da wir diese Aspekte schon im pre-development mit einbeziehen, geben wir unsere Fähigkeiten an den Kunden und Endnutzer weiter.
Durch den Aufbau einfacher Setups können wir Funktions-weisen und -prinzipien mit minimaler Investition von Hardware, Software und Zeit demonstrieren.
Space-Claim, Stromverbrauch, Hitzeentwicklung, Flowcharts und Benutzerinteraktion sind wichtige Themen die bereits in der konzeptuelen Phase behandelt werden müssen. Nachdem die Machbarkeit gezeigt wurde, beginnt die Elektronikentwicklung und Platinen werden entworfen und optimiert. Die Integration der Elektronikentwicklung in die frühen Phasen der Produktentwicklung hat signifikaten Einfluss auf die Kosten und die Usability eines Produktes.

 

Graphics
Die "graphics" Disziplin dreht sich es um den zweidimensionalen Teil der Produktentwicklung. Der Designer ist verantwortlich für eine klare, visuelle Kommunikation, die Konzept, Navigation, Struktur, Bilder sowie Typographie miteinander vereint.
Dies kreiert eine Identität, die das Produkt unterstreicht und perfekt zum Branding des Kunden passt. Die Arbeit und Entwicklungen der Graphics-Disziplin können digital oder physikalisch sein, beinalten aber auch Interaction- und User-Interface Design.
Der Designer stellt sicher das alle (graphischen) Elemente wie aus einem Design wirken.

 

Producibility
Die "producibilty" Disziplin stellt die Produzierbarkeit eines Produkts sicher und dass es für einen, für den Projektrahmen, angemessenen Preis hergestellt werden kann. Ein Producibility-Designer fertigt aus einem Entwurf auf dem Papier oder anhand eines Modells, qualitativ hochwertige 3D CAD-Daten oder 2D-Zeichnungen, die für die Produktion von hoch qualitativen Bauteilen und Baugruppen benötigt werden. Durch sein Know-How wird sichergestellt, dass Toleranzen auf allen Eben eingehalten werden und der Produktionsprozess in Richtung Endmontage und Verifikation geleitet wird.

 

 

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