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Innovative Flachfittung für SCHÄFER

24-11-09 - SCHÄFER ist der führende Lieferant von wiederverwendbaren Behältern für Bier, Wein und Erfrischungsgetränke. Das Befördern, Reinigen und Wiederbefüllen der gebrauchten Behälter ist jedoch ein arbeitsintensiver und kostspieliger Vorgang. Daher hat SCHÄFER speziell für den Biermarkt ein leichtgewichtiges 30-Liter-Fass für den einmaligen Gebrauch entwickelt. MMID kümmerte sich um ein passendes Anschlussstück aus Kunststoff und beteiligte sich an der formlichen Gestaltung des Fasses.


Das Anschlussstück passt auf alle gängigen Abfüllmaschinen und Zapfhähne und kann daher in jedem Gaststättenbetrieb eingesetzt werden, ohne dass Anpassungen erforderlich sind. Dank der Tatsache, dass das patentierte Anschlussstück von SCHÄFER alle Anforderungen an die Abdichtung erfüllt, ist es eine gute Alternative zu teuren Anschlussstücken aus Metall.


Erfahrung mit Bier
MMID ist kein Neuling auf dem Biermarkt und verfügt über ausgiebige Erfahrung und Kenntnisse in Bezug auf Abdichtungen und Dosierung. Bei der Entwicklung des Anschlussstücks wurde dieses Know-How erfolgreich genutzt. Die größten Herausforderungen bei diesem Projekt waren die hohen Anforderungen an die Abdichtung und die extremen Bedingungen, unter denen das Fass und das Anschlussstück eingesetzt werden können müssen. Zur Minimierung der Risiken war es notwendig, bereits in einem sehr frühen Stadium Probegussformen zu bestellen. MMID verfügt über ein weltweites Netzwerk von Zulieferern und betreute diesen Prozess intensiv, sodass innerhalb kurzer Zeit vollfunktionsfähige Prototypen geliefert werden konnten.


Montagefreundliches Design
Das Anschlussstück ist aus POM hergestellt. Da das Bauteil mit den Abdichtungen aus zwei Komponenten gespritzt wird, benötigt man lediglich eine einzige Gussform und entfallen mehrere Montageschritte. Dadurch werden die Produktions- und Montagekosten erheblich begrenzt und ergibt sich ein äußerst interessanter Selbstkostenpreis. Die ersten Produkte werden in Kürze auf den Markt gebracht.


Die Pressemitteilung finden Sie hier.


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